Archaische Marmor-Skulpturen im Akropolis-Museum zu Athen - download pdf or read online

By Hans Schrader

Das kleine Museum auf der Akropolis zu Athen birgt seit einem Vierteljahrhundert
einen Schatz von unerschöpflichem Werte für die Geschichte der Anfänge
und der ersten Blüte der griechischen Skulptur. magazine auch seitdem von vielen Fundstätten
her Neues und Wichtiges hinzugetreten sein, nirgends sonst wird der Gang
der Entwicklung, das Nebeneinander und die Wechselwirkung von heimischer und
fremder Weise, werden alle Abstufungen, wie sie fabric und Größe, monumentale
Verwendung und Einzelaufstellung bedingen, durch eine so geschlossene und
reichhaltige Fundmasse vor Augen gestellt.

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Das H a a r entbehrt der feinen Gliederung, die ihm die Chioten mit immer neuer Erfindungslust zu geben wissen. Die bequeme Sägetechnik ist an den vertikalen Faltenzügen verschmäht, dafür sind die Zickzacksäume durch unnötig tief eingebohrte Löcher in den Zwickeln übertrieben herausgehoben. Man kann sich des Eindruckes nicht erwehren, daß ein älterer Künstler den Versuch unternommen hat, es den modernen 23: Unterteil zu N r . 669, V o r d e r a n s i c h t . gleich zu tun und dabei gescheitert ist, zu alt oder zu stolz und zu eigensinnig, um sich die Kunstgriffe der Modernen zu eigen zu machen.

191, 192). Die Nestelung des Uberwurfes auf der linken Schulter, die Wiedergabe der Falten in schmalen, flachmodellierten Streifen, ohne Unterschneidung weder in der Längsrichtung noch in den Zickzacksäumen, der Verzicht 28: Inv. 269, R ü c k - und Seitenansicht. auf alle Innenzeichnung, da wo das Gewand als anliegend gelten soll — alles ist überaus ähnlich. Es sind gleichartige erste Versuche, den K ö r p e r durch das Gewand hindurch zur Erscheinung zu bringen, die Tracht des ionisierenden Peplos zu gestalten, Versuche einer noch schüchternen Kunst, die die Sägetechnik noch nicht kennt, die ängstlich darauf bedacht ist, die F i g u r als geschlossene Masse zusammenzuhalten, frei heraustretende Arme oder Gewandzipfel zu vermeiden.

698; vgl. Lechat, Au Musee S. 363 Abb. 35, S. 356 Anm. 2; Sculpture attique S. 392; Perrot, Histoire de l'art V I I I S. 629 Abb. 320; Höhe des Gesichts 0*20 m). Das Profil nähert sich deutlich dem Schnitt der klassischen Zeit; die Auffassung der Formen ist von einer Einfachheit und Großheit, die unter den Akropolis-Skulpturen so nicht wiederkehrt. Charakteristisch ist die schlichte Art, wie das Haar in Wellen gegliedert ist. Uber den Schläfen hat sich der Künstler sogar 4 6 mit einer wellig- bewegten Fläche ohne alle Einzelaasführung begnügt.

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Archaische Marmor-Skulpturen im Akropolis-Museum zu Athen by Hans Schrader


by James
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